Bürgerverein Eversburg e.V.
 Auch in diesem Jahr war der Bürgerverein Eversburg aktiv beim Stadtputztag Zum    achten    Mal    beteiligte    sich    der    Bürgerverein    mit einer   großen   Zahl   freiwilliger   Helfer   am   Stadtputztag. Heinz   Werner   Hahn   als   Vorstandsmitglied   hatte   wieder
wie      in      den      Jahren zuvor     seine     bewährte     Reinigungstruppe     aktivieren     können,     um     das     Revier „Haseuferweg“,   „Petrusallee“   und   Klöcknerstraße   im   Stadtteil   Eversburg   von   Schmutz und Unrat zu befreien. Am   ausgemachten   Treffpunkt   trafen   sich   am   Samstag   bei   strahlendem   Sonnenschein   die Teilnehmer     zur     Ausgabe     von     Schutzbekleidung,     Arbeitshandschuhen,     Greifhilfen, Müllsäcken   usw.,   damit   die   Sammelaktion   beginnen   konnte.   Aber   wie   bei   allen   solchen Aktionen   notwendig,   wurde   auch   noch   auf   die   einzuhaltenden   Sicherheitsbestimmungen hingewiesen,   falls   undefinierbarer   Müll   oder   gefährliche   Gegenstände   gefunden   worden wären, von denen eine Gefahr für Mensch und Tier ausgehen könnte. Die   Gruppe   sammelte   10   Säcke   mit   überwiegend   Müll,   Flaschen   aus   Glas   und   Plastik   und auch   ein   altes   Fahrrad   war   dabei.   Bei   der   hundertjährigen   Eiche   am   Haseuferweg   gab   es in   der   Pause   eine   kleine   flüssige   Stärkung.   Erfreulich   war,   dass   auch   in   diesem   Jahr   in den     vom     Bürgerverein     Eversburg     gesäuberten     Bereichen     kein     gefährlicher     und umweltverseuchender     Abfall     aufgefunden     worden     ist     und     auch     keine     größeren Gerätschaften, die durch einfaches wegwerfen entsorgt worden sind. Nach   getaner Arbeit   trafen   sich   die   Helferinnen   und   Helfer   mit   anderen   Gleichgesinnten   aus   dem   gesamten   Stadtgebiet   auf   dem   Marktplatz und ließen sich das Essen aus dem großen Topf gut schmecken. Bei der Verlosung gab es leider nur kleinere Gewinne.    Es   bleibt   nur   zu   hoffen,   dass   die   Bürgerinnen   und   Bürger,   die   den   fleißigen   Helfern   beim   Stadtputztag   durch   ihr   gedankenloses   Wegwerfen von   Papier,   Zigarettenschachteln   und   sonstigem   Müll   in   jedem   Jahr   so   viel Arbeit   machen,   diese   Berichte   lesen   und   sich   in   Zukunft   anders verhalten.
IDer Bürgerverein Eversburg weiht Infotafel am Petrusdenkmal ein Seit    über    25    Jahren    ist    der    Petrus    das    Emblem    des Bürgervereins    Eversburg,    aber    schon    in    früheren    Jahren fühlte   sich   der   Verein   mit   der   Petrussäule   verbunden.   1223 verkaufte   Hermann   v.   Blankena   der   Hof   Eversheide   an   das Osnabrücker   Domkapitel.   Dieser   Hof   wurde   wahrscheinlich um   1300   im   Zuge   der   Errichtung   der   Osnabrücker   Landwehr zur   Wasserburg   erweitert.   Die   Eversburg   diente   über   viele Jahrhunderte     als     repräsentative     Sommerresidenz     den Osnabrücker   Dompröbsten.   Zwischenzeitlich   zerfiel   die   Burg, 1688   wurde   sie   um   ein   dreiflügeliges   Herrenhaus   erweitert. Der   1719   gewählte   Domprobst   Ferdinand   von   Kerssenbrock ließ   dann   Mitte   des   18.   Jahrhunderts   die   Petrusallee   mit   der Petrussäule   anlegen.   Die   Säule   trägt   das   Kerssenbrocksche Wappen mit der Jahreszahl 1737. Am   22.   Dezember   1943   war   die   Petrussäule   durch   einen   Bombenangriff   zerstört   worden. Auf   Wunsch   der Bevölkerung    beauftragte    der    Bürgerverein    Eversburg    den    Bildhauer    Hörnschemeyer,    eine    getreue Nachbildung   zu   erstellen.   Unter   großer Anteilnahme   der   Bevölkerung   wurde   das   Petrusdenkmal   am   29.   Juni   1953   wieder   eingeweiht. 2005     konnte     der     marode     Sockel     auf     Initiative     des     Bürgervereins     und     mit     finanzieller     Unterstützung     der     anliegenden Gewerbetreibenden   restauriert   werden.   Viele   Jahre   stand   Petrus   ohne   Schlüssel   auf   der   Säule   und   es   gab   keine   Unterlagen,   wie   der Schlüssel   dann   im   Original   ausgesehen   hat.   Nach   langer   Recherche   wurde   dann   beim   Sohn   des   Bildhauers   Hörnschemeyer   ein   Bild des    Modells    gefunden,    das    den    Denkmalspflegern    als    Grundlage    für    einen    Ersatzschlüssel    ausreichte    und    nach    einer    langen Planungszeit   in   2012   konnte   der   neue   Schlüssel   mit   Unterstützung   der   Fa.   Modellbau   Schäfer   Petrus   wieder   in   die   Hand   gegeben werden. Damit    diese    geschichtliche    Entwicklung    nicht    in    Vergessenheit    gerät,    hat    der Vorstand   des   Bürgervereins   im   Juni   2019   mit   Unterstützung   des   Förderkreises Hase-    und    Johannisfriedhof    eine    Stele    mit    der    geschichtlichen    Entwicklung aufgestellt   und   diese   bei   herrlichem   Sommerwetter   mit   einem   kleinen   Umtrunk eingeweiht. Eine weitere Übersichtstafel finden Sie an der Burgkapelle An dieser Tafel können sich interessierte Bürger über die Lage der ehemaligen „Eversburg“ informieren, von der heute nur noch die Burgkapelle aus dem Jahre1701 erhalten ist und der Name unseres Stadtteiles Eversburg. Auf der Tafel ist ein Bild der alten Burg und ein Ausschnitt einer Karte von 1808 des Staatsarchivs  Osnabrück zu sehen und ein kurzer Abriss über die Geschichte der Eversburg. Die ebenfalls aufgestellte Bank zum Verweilen wurde vom Bürgerverein gespendet.
Klönabend  des Bürgervereins Eversburg im Parkhotel Der   Bürgerverein   Eversburg   hatte   wie   in   vielen   Jahren   zuvor   wieder   zum   Klönabend   ins Parkhotel   Kampmeyer   eingeladen   und   der   Saal   war   wieder   bis   zum   letzten   Platz   besetzt. „Ich   konnte   gar   nicht   alle   Anmeldungen   unterbringen“   so   Organisatorin   Ingrid   Arendt. „Dieses   Interesse   zeigt,   dass   wir   die   Eversburgerinnen   und   Eversburger   erreichen“   stellte die   1.   Vorsitzende   Ulla   Groskurt   bei   ihrer   Begrüßung zum   27.   Klönabend   fest.   „Denn   beim   Bürgerverein Eversburg   ist   immer   etwas   los“.   Gerade   konnte   die Ausstellung     "Vom     Hobby     zur      Kunst"     erfolgreich abgeschlossen       werden       und       viele       ehrenamtliche Mitglieder    haben    dafür    wieder    ihre    Freizeit    geopfert, „dafür    herzlichen    Dank“.    Aber    alle    machen    das    sehr gerne, denn es ist auch immer viel Spaß dabei. Nach   der   launigen   Begrüßung   wurde   erst   einmal   der   bestellte   Grünkohl   mit   allem,   was dazu   gehört,   aufgetischt.   Kassler   Braten,   frische   und geräucherte   Würstchen,   Bratkartoffeln,   für   jeden   war etwas   dabei.   Natürlich   schmeckte   auch   das   Pils   dazu   und   der   Aquavit   oder   Mettinger danach.   Seit   Jahren   ist   es   üblich,   dass   auch   ein   kultureller   Teil   den   Abend   bereichert,   in   diesem Jahr   trat   der   Männergesangverein Abendglocke   unter   der   Leitung   von   Valentina   Schneider auf.   Da   der   Saal   bis   auf   den   letzten   Platz   besetzt   war,   mussten   sich   die   Sänger   mit   wenig Platz   begnügen.   Nachdem   die   Sänger   vom   „Osnabrücker   Hasestrand“   die   Gäste   begrüßt hatten,   übernahm   Horst   Meyer   in   der   von   ihm   bekannten   humorvollen   Art   die   Moderation. Mit   einem   Wanderlied,   Lieder   so   schön   wie   der   Norden   und   dem   Sonnenwalzer   hatten   sie den   Saal   schnell   auf   ihrer   Seite.   Für   ihre   Vorträge   wie   „One   Way   Wind“   und   „Santiano“   erhielten   sie   langanhaltenden   Beifall   und ohne   Zugabe   kamen   sie   nicht   aus   dem   Saal.   Humorvoll   stellten   sich   dann   die   einzelnen   Stimmen   vor,   was   zum   Abschluss   in einem    gemeinsamen    Kanon    endete.   Als    Bestätigung    der    Sangesfreude    beendete    der    Chor    seinen   Auftritt    mit    „Das    Lied beherrscht die ganze Welt“. Und   dann   wurde   „geklönt“,   so   dass   im   Saal   ein   lautes   Stimmengewirr   fast   alles   übertönte.   „Es   war   wieder   wunderschön   und   im nächsten Jahr treffen wir uns hier wieder“ war die einhellige Meinung.
Bürgerverein Eversburg besucht beim Neujahrsgang  die Fa. Bohnenkamp Der   39ste   Neujahrsgang   des   Bürgervereins   Eversburg   führte   diesmal   in   den   benachbarten Stadtteil   Atter   zur   Fa.   Bohnenkamp.   Ca.   130   Mitglieder   waren   der   Einladung   gefolgt.   Bei klarem     blauem     Himmel     und     Frosttemperaturen     trafen     sich     die     „Wanderer“     an     der Busendstation    Strothesiedlung    und    gingen    gemütlich    zum    Hauptsitz    der    Firma    an    der Dieselstraße.   In   der   großen   Kantine   war   nicht   für alle     Besucher     Platz,     so     dass     einige     den Ausführungen    im    Stehen    folgen    mussten.    Die Vorsitzende   Ulla   Groskurt   bedankte   sich   bei   ihrer Begrüßung   bei   den   Mitarbeitern   der   Firma   für   ihre Bereitschaft,    ihren    Sonntagvormittag    zu    opfern. Herr   Schmudde   stellte   dann   die   Firma   vor,   die sich    im    Laufe    der    Jahre    zum    Marktführer    in Europa   für   Reifen,   Räder,   Schläuche,   Felgen   und   Fahrzeugbauteile   entwickelt   und   sich   bis heute   den   Charakter   eines   familiengeführten,   mittelständischen   Unternehmens   bewahrt   hat. Die   Produkte   werden   insbesondere   auf   Fahrzeugen   in   der   Agrar-   und   Forstwirtschaft,   bei großen   Erdbewegungen,   in   der   Industrie   und   auf   LKWs   und   Transportfahrzeugen   eingesetzt. „Wir   müssen   ständig   alles   vorhalten,   was   bei   unseren   Kunden   benötigt   wird“   so   die   Aussage der   Fachleute.   Die   Bestellvorlaufzeit   beträgt   3-   4   Monate,   viele   Produkte   kommen   in   Containern   über   den   Seeweg   aus   China,   Indien   und Israel.   Das   Unternehmen   wurde   1950   von   Friedel   Bohnenkamp   gegründet   und   verlegte   den   Sitz   1974   an   den   jetzigen   Standort.   Im   Laufe der   Jahre   wurden   Niederlassungen   in   der   Slowakei,   in   den   Niederlanden,   in   der   Schweiz,   in   Österreich,   Schweden,   Dänemark   und   in vielen   östlichen   Ländern   aufgebaut.   Die   Firma   hat   heute   550   Mitarbeiter,   2015   waren   es noch   269.   Das   Angebot   umfasst   rd.   10.000   Artikel,   die   mit   5.500   Sendungen   pro   Tag ausgeliefert   werden,   die   Lagerkapazität   beträgt   rd.   150.000   qm,   in   denen   1,5   Mio   Reifen gelagert   sind.   „Wenn   wir   die   alle   aufeinander   stapeln   würden,   hätten   wir   sieben   Mal   die Höhe   des   Mount   Everest“   so   Herr   Schmudde.   Im   Laufe   der   Jahre   wurden   rd.   45   Mio   Euro am jetzigen Standort investiert. Als   Friedel   Bohnenkamp   1990   starb,   war   es   Gisela   Bohnenkamp   wichtig,   die   Firma   als unabhängiges    Unternehmen    weiter    zu    führen    und    die    Arbeitsplätze    zu    erhalten.    Sie gründete   2008   die   Friedel   und   Gisela   Bohnenkamp-Stiftung,   in   die   auch   rd.   die   Hälfte   der Aktien   eingebracht   wurde.   Schon   bald   nach   ihrer   Gründung   wurde   als   Schwerpunkt das   Thema    Bildung    festgelegt.    Primäre   Aufgabe    der    Stiftung    soll    es    sein,    das Potential    von    Kindern    und    Jugendlichen, vorzugsweise    in    der    Osnabrücker    Region,    zu    stärken    und    Ihnen    durch    die Verbesserung von Bildungschancen eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Nach   diesen   einführenden   Worten   ging   es   zur   Besichtigung   in   die   riesigen   Hallen.   Ein bis    ins    kleinste    durchorganisierter    Ablauf    regelt    die    Anlieferung,    Lagerung    und Auslieferung   der   Waren.   Die   Besucher   wurden   von   der   Vielzahl   und   Größe   der   Reifen und   Felgen   fast   erschlagen. Allein   schon   die   Montage   der   bis   über   zwei   Meter   großen Reifen   ist   für   den   normalen   PKW-Fahrer   kaum   vorstellbar.   Nach   dem   Rundgang wartete   schon   der   traditionelle   Glühwein   auf   die   Besucher   und   es   wurde   noch   fleißig über    das    Erlebte    diskutiert.    Die    Tombola    zum    Abschluss    brachte    noch    einige Überraschungen, mehrtägige Reisen nach Hannover und Berlin waren die Highlifes. „Dass   ihr   immer   noch   neue   und   interessante   Ziele   findet   ist   ganz   toll“   war   die   positive   Resonanz   auf   den   gelungenen Neujahrsgang.
Der Bürgerverein Eversburg dankt seinen Helferinnen  und Helfern Im   Laufe   eines   Jahres   bietet   der   Bürgerverein   Eversburg   viele Aktivitäten   an,   die   aber   auch   organisiert   und   durchgeführt   werden   müssen,   da sind   viele   ehrenamtlich   aktiv.   So   gibt   es   regelmäßig   den   Neujahrsgang,   Fahrten,   Ausstellungen,   Besichtigungen,   Seniorennachmittage   und den   Klönabend.   Dazu   müssen   Einladungen   verteilt   und   alles   vorbereitet   werden.   Dies   alles   ist ohne    den    unermüdlichen,    kostenlosen    und    freiwilligen    Einsatz    von    ehrenamtlich    tätigen Mitgliedern   nicht   möglich.   Die   Helfer(innen)   stehen   immer,   wenn   sie   angesprochen   werden,   zur Verfügung,   was   aber   nicht   bedeutet,   dass   sich   nicht   noch   weitere   Interessierte   jederzeit   für   den Einsatz   oder   eine   Aufgabe   zur   Förderung   der   Ziele   des   Bürgervereins   melden   können,   jede Hilfe   wird   dankend   angenommen.   Auch   wenn   bei   allem   der   Spaß   mit   dabei   ist,   sollte   es   nicht selbstverständlich   sein   und   ein   Dankeschön   ist   schon   angebracht.   Deshalb   lädt   der   Vorstand Anfang    des    Jahres    alle,    die    im    Rahmen    ihrer Möglichkeiten       geholfen       haben,       zu       einer besonderen   Veranstaltung   oder   zu   einem   Essen ein. Auch   in   diesem   Jahr   war   wieder   ein   Besuch   der Probebühne   angesagt.   Auf   „Die   Wirtin“   von   Peter   Turrini   -   frei   nach   Goldoni   -   hatten   sich   schon viele   gefreut,   und   sie   wurden   nicht   enttäuscht.   Mirandolina   (Claudia   Wallenwein)   bringt   durch   ihre Reize   die   Besucher   des   Gasthauses   in   Florenz   um   ihren   Verstand.   Graf   von   Forlinpopoli   (Horst Allrutz),     der     reiche     Aristokrat     und     der     arme Aristokrat   Marchese   von Albafiorita   (Herbert   Flach) verlieben   sich   in   die   Wirtin.   Der   Ritter   Ripafratta (Wolfgang    Kronenberg)    zeigt    keine    Neigung    für das   weibliche   Geschlecht   und   macht   sich   über   die   beiden   anderen   lustig.   Aber   gerade   diese Ablehnung    reizt    Mirandolina,    die    Ehre    ihres    Geschlechts    zu    retten.    Sie    entledigt    sich    der Aristokraten   und   geht   mit   Vergnügen   in   das   Zimmer   des   Ritters.   Sie   bewundert   ihn   und   der Ritter   und   er   ist   förmlich   verliebt.   Aber   ihre   Rache   ist   noch   nicht   befriedigt,   sie   will   ihn   zu   ihren Füßen   liegen   sehen,   quält   und   peinigt   ihn.   Zu   guter   Letzt   macht   sie   dem   Spiel   ein   Ende   und heiratet   einen   Mann   von   ihrem   Stand.   Das   Stück   hat   so   viel   Witz   und   Ironie,   das   Publikum amüsiert sich köstlich. Auf   den   krönenden Abschluss   hatten   sich   schon   viele   Besucher   gefreut,   im   Nach(t)klang   gaben die   Künstler   im   Keller   noch   Proben   ihres   Könnens   mit   einem   Potpourri   bekannter   Melodien   und amüsanten Vorträgen.
A usstellung  "Vom Hobby zur Kunst" in den Räumen der IGS Eversburg Zum    17ten    Mal    hatte    der    Bürgerverein    Eversburg    zu    seiner    alle    zwei    Jahre    stattfindenden Hobbyausstellung    eingeladen.    Nachdem    2016    die    Umbauarbeiten    im    Schulzentrum    noch    nicht abgeschlossen   waren   und   improvisiert   werden   musste,   stand   in   diesem   Jahr   die   gesamte   untere Fläche   im   Erdgeschoss   zur   Verfügung   und   den   Ausstellern   und   Besuchern   bot   sich   ein   wunderbares Bild.   Bei   ihrer   Eröffnungsansprache   bedankte   sich   die   Vorsitzende   Ulla   Groskurt   besonders   beim Schulleiter   Stefan   Knoll   für   die   Kooperationsbereit   der   Schule.   Ein   herzlicher   Dank   ging   auch   an   die Hauptorganisatoren    Christel    Siegmann,    Ingrid    Arendt    und Heinz   Werner   Hahn.   Es   war   in   diesem   Jahr   mit   den   neuen Räumlichkeiten   eine   besondere   Herausforderung,   „aber   Ihr habt   sie   hervorragend   gemeistert“.      Die   offizielle   Eröffnung lag   in   den   Händen   von   Bürgermeisterin   Birgit   Strangmann. Sie   stellte   die   Bedeutung   des   Ehrenamtes   in   den   Vordergrund   ihrer Ausführungen.   Der Bürgerverein   nimmt   die   Themen   des   Stadtteils   auf   und   die   Gemeinsamkeiten   sind   der Kitt   der   Gesellschaft.   Es   zeigt   auf   besonders   anschauliche   Weise   die   Bereitschaft,   sich mit    Zeit,    Tatkraft    und    Einfallsreichtum    für    andere    und    damit    für    die    Gesellschaft einzubringen.     Erwähnenswert     ist     auch     die     langjährige     Partnerschaft     mit     dem Bürgerverein    Port    Arthur    Transvaal    aus    Emden.    Leider    konnte    keine    Delegation teilnehmen,   da   sie   unglücklicher   Weise   selbst   in   Emden   eine   Ausstellung   hatten.   Aber die   langjährige   Vorsitzende   Elfriede   Meyer   hatte   sich   einen   Besuch   nicht   nehmen   lassen   und   bedankte   sich   bei   Ingrid Arendt   für die langjährige Zusammenarbeit mit einem Blumenstrauß. Musikalisch   wurde   die   Eröffnung   von   der   Schulband   der   IGS   unter   Leitung   von   Tim   Schepers begleitet. Bei     einem     anschließenden     Rundgang     durch     die Ausstellung   von   über   80   Künstlern   konnten   sich   die Gäste   an   vielen   unterschiedlichen   Werken   erfreuen. Von    Obstweinen,    kunstvollen    Karten    und    Drucken, Holzarbeiten,   Schmuck,   Bilder,   textile   Handarbeiten, Tonfiguren,   klöppeln   und   viele   andere   Kunstwerke   war alles   vertreten.   Die   Besucher   suchten   sich   schon   die ersten     Weihnachtsgeschenke     und     Mitbringsel     für Freunde   und   Verwandte   aus.   Die   Cafeteria   war   mit ihren   Leckereinen   und   vielen   Sorten   Kuchen   immer stark frequentiert.