Bürgerverein Eversburg e.V.
 Wanderung rund um den Piesberg Auf Einladung des Bürgervereins Eversburg machten sich an einem sonnigen Freitagnachmittag 20 Evers-burgerinnen und Eversburger unter der fachlichen Leitung von Heinz Obermeier und Albert Merseburger vom Vereinsheim der Osnabrücker Dampflokfreunde aus auf die rd. 4 Stunden dauernde Wanderung rund um den Piesberg. Eine gewisse Kondition war schon gefragt. Durch den Hasestollen und dem Museum Industriekultur
ging es entlang der Feldbahngleise zur Aussichtsplattform auf der Felsrippe. Treppe oder Straße? war hier die Frage. Auf den Zwischenplattformen der Treppe gab es dann auch eine Stärkung. Von ganz oben entschädigte der Blick über die Stadt und in den Steinbruch für die Anstrengungen. Einen weiteren Zwischenstopp gab es am Wasserhochbehälter, von wo aus das Wasser aus Thuine auf Eversburg verteilt wird. Ein Blick in den riesigen Bottich war erlaubt. Fachliche Erklärungen dazu wurden von Herrn Berlsmann  von den Stadtwerken gegeben. Der nächste Anlaufpunkt galt den Johannissteinen am Rande des Steinbruchs. Sie sind eine natürlich gewachsene Felsgruppe und könnten eine weithin be-kannte Kultstätte aus vorchristlicher Zeit sein. Die dort vorzufindenden Fußspuren und Bohrlöcher ordnen die Experten aber der Neuzeit zu, sie sollen ein Schabernack aus den 1920er Jahren sein. Am Rande des ehemaligen Klärteiches konnten die Wanderer noch die Katastrophe aus dem Jahr 1957 erahnen. Damals war der Damm gebrochen und 20.000 Kubikmeter Schlamm und Erdreich hatten sich über die Wohnsiedlung in Pye ergossen. Es gab Tote, völlig zerstörte Häuser und viele Obdachlose. Die Beseitigung des später getrockneten Schlamms auf einer Fläche von fünf Hektar dauerte Wochen und Monate. Nach rd. 4 Stunden kamen die Wanderer müde aber sehr zufrieden am Ziel, der alten Steinbrecheranlage, an. Die Würstchen auf dem Grill waren fertig und das Bier gekühlt. In gemütlicher Runde wurde der Weg noch einmal in Gedanken abgelaufen und alle zogen das Resümee: Es war ein tollen Nachmittag. Wann erhält man schon die Gelegenheit, soweit mit so herrlichen Blicken in den Steinbruch zu kommen?
Petrus hat seinen Schlüssel wieder In der 1. Juniwoche erhielt der Hl.  Petrus - Hauptpatron des Osnabrücker Domes -  auf seiner Säule an der Petrusallee seinen Schlüssel wieder. Die Allee, an deren Ende sich das Denkmal befindet, wurde seinerzeit von dem Domprobst Ferdinand von Kerssenbrock angelegt und trägt das Kerssenbrocksche Wappen und die Jahreszahl 1737. Das Denkmal wurde am 22. Dez. 1943 bei einem Bombenangriff zerstört. Nach Ende des Krieges wurde aus den Reihen der Eversburger Bürger der Wunsch geäußert, dies Denkmal wieder aufzustellen. Der Bürgerverein nahm sich dieser Sache an und so konnte am 29. Juni 1953    unter großer Anteilnahme der Eversburger Bevölkerung die von dem Bildhauer  Georg Hörnschemeyer geschaffene original getreue Nachbildung der  Petrusfigur wieder auf dem alten Platz aufgestellt werden. Das in die Jahre gekommene Denkmal wurde in jüngster Zeit auf Initiative des Bürgervereines restauriert und durch den Osnabrücker ServiceBetrieb gepflegt. Bei der Sanierung des Sockels und auch vorher schon in den 90er Jahren, als der Petrus als Emblem des Bürgervereines ausgesucht wurde, fand  eine Diskussion statt,  dem Petrus seinen Schlüssel wieder in die Hand zu geben. Alle Nachforschungen nach dem alten offensichtlich entwendeten Schlüssel oder auch eine Originalabbildung blieben lange Zeit ohne Erfolg. Wenn schon ein  neuer Schlüssel, sollte dieser dem Original entsprechen, dies war auch eine Forderung der Denkmalpfleger der Stadt. Nach intensiver Suche durch Heike Rose, Mitglied im Vorstand des Bürgervereines, konnte der Kontakt zu Georg Hörnschemeyer, dem Sohn des damaligen Bildhauers, hergestellt werden .Dieser hat in der Unterlagen seines Vaters noch Originalentwürfe zur Petrusfigur und somit auch Bilder von dem Schlüssel gefunden. Anfang Juni war es nun soweit, dass der Schlüssel wieder dem Hl. Petrus in die Hand gegeben werden konnte.  Während der kleinen festlichen Übergabe gab der 1. Vorsitzende  Friedhelm Groß den Anwesenden, darunter Herr Domdechant Heinrich Silies und Pfarrer Zbigniew Kadziela von der Liebfrauenkirche, nochmals einen Überblick über die Aktivitäten im Bürgerverein Eversburg und den Wunsch, sich  die „Schlüsselübergabe“ zu erfüllen. Nicht unerwähnt blieb die Aussage eines sehr alten Eversburgers im Zusammenhang mit der Suche nach den verschwundenen Originalschlüssel, dass sich dieser in  einer Kellerbar als Dekoration befindet. Die Wahrheit konnte nie überprüft werden, da er den Namen nicht genannt hatte. Die Übergabe endete mit einem Dank für die großzügige Unterstützung an die Fa. Natursteine Brüning, die den Schlüssel fachgerecht an dem Denkmal anbrachte und an die Fa. Modellbau Schäfer,  die den Schlüssel nach der Vorlage nachgebaut hat. Vor dieser kleinen Feier fand noch die offizielle Aufstellung einer Übersichtstafel an der Burgkapelle statt. An dieser Tafel können sich interessierte Bürger über die Lage der ehemaligen „Eversburg“ informieren, von der heute nur noch die Burgkapelle aus dem Jahre1701 erhalten ist und der Name unseres Stadtteiles Eversburg. Auf der Tafel ist ein Bild der alten Burg und ein Ausschnitt einer Karte von 1808 des Staatsarchivs  Osnabrück zu sehen und ein kurzer Abriss über die Geschichte der Eversburg. Die ebenfalls aufgestellte Bank zum Verweilen wurde vom Bürgerverein gespendet.
Klönabend  des Bürgervereins Eversburg im Parkhotel Der   Bürgerverein   Eversburg   hatte   wie   in   jedem   Jahr   wieder   zum   Klönabend   ins   Parkhotel Kampmeyer   eingeladen   und   der   Saal   war   wieder   bis   zum   letzten   Platz   besetzt.   „Ich   konnte   gar nicht   alle   Anmeldungen   unterbringen“   so   Organisatorin   Ingrid   Arendt.   „Dieses   Interesse   zeigt, dass   wir   die   Eversburgerinnen   und   Eversburger   erreichen“   stellte   die   1.   Vorsitzende   Ulla Groskurt   bei   ihrer   Begrüßung   zum   26.   Klönabend   fest. „Viele   Mitglieder   sind   ja   schon   länger   als   25   Jahre   im Verein,   aber   heute   wollen   wir   diejenigen   erwähnen,   die in   diesem   Jahr   25   Jahre   dazu   gehören“.   Mit   jeweils einer   Rose   bedankte   Ulla   Groskurt   sich   bei   Edith   Groß, Edith    Große    Wördemann,    Heinz    Hermann    Hübers, Gottfried    Köhler    und    Ulla    Noß    für    die    langjährige Treue.   Nach   der   launigen   Begrüßung   wurde   erst   einmal   der   bestellte   Grünkohl   mit   allem,   was dazu   gehört,   aufgetischt.   Kassler   Braten,   frische   und   geräucherte   Würstchen,   Bratkartoffeln,   für jeden   war   etwas   dabei.   Natürlich   schmeckte   auch   das   Pils   dazu   und   der Aquavit   oder   Mettinger danach.   Seit   Jahren   ist   es   üblich,   dass   auch   ein   kultureller   Teil   den   Abend   bereichert,   in   diesem   Jahr trat   der   Chor   „Taktlos“   auf,   der   sich   so   vorstellte:      Wir   sind   ein   FrauenLesbenChor,   weil   hier Lesben   gemeinsam   singen   und   uns   das   gemeinsame   lesbische   Leben   wichtig   ist.   Taktlos   ist ein   gemischter   Frauenchor,   weil   hier   nicht   nur   Lesben   sondern   auch   andere   Frauen   singen   und das   gemeinsame   Frauenleben   wichtig   ist.   Beides   stimmt   also   und   so   taktlos   wie   wir   sind, passen   wir   in   mehrere   Schubladen   oder   in   keine.   Unser   Name   ist   Programm.   Der   Chor   wurde 2000 anlässlich des internationalen Frauentages ins Leben gerufen. Bei   den   gesanglichen   Vorträgen   wirkten   sie   keineswegs   taktlos,   die   Musikpädagogin   Martina Bruns   hatte   die   Damen   stimmlich   voll   im   Griff.   Mit   den   Liedern   „Wenn   du   meinst,   du   hast   noch Zeit“   oder   „Brot   und   Rosen“   mit   politischem   Hintergrund   hatten   sie   die   Gäste   schnell   auf   ihrer   Seite   und   ernteten   anhaltenden   Beifall. Auch   heitere Trinklieder   und   ein   Rückgriff   auf   Lieder   von Trude   Herr   begeisterten   die   Zuhörer.   Wenn   auch   das   textlich   angepasste   Lied „Wenn ich Königin von Deutschland wär“ der letzte musikalische Vortrag sein sollte, kamen sie ohne Zugabe nicht aus dem Saal. Dann wurde noch fleißig geklönt und Ingrid Arendt hat für das nächste Jahr gleich wieder einen Termin im Parkhotel festgemacht.
Bürgerverein Eversburg besucht beim Neujahrsgang die Theaterwerkstatt Zum   38sten   Mal   hatte   der   Bürgerverein   Eversburg   zum   traditionellen   Neujahrsgang eingeladen,   diesmal   war   die   Theaterwerkstatt   das   Ziel.   Viele   von   uns   gehen   mehr   oder weniger     regelmäßig     ins     Theater,     haben     ein    Abo     oder     suchen     sich     spezielle Vorstellungen    aus.    Für    jedes    Stück    wird    ein    Bühnenbild    entworfen    und    muss    in aufwendiger   Arbeit   angefertigt   werden.   Der   Theaterbesucher   erfreut   sich   daran   oder findet    es    auch    mal    nicht    so    nach    seinem Geschmack.   Aber    wo    und    wie    entstehen    die Bühnenbilder?            Das            Domizil            der Theaterwerkstatt       liegt       versteckt       an       der Rheinstraße.    Werkstattleiter   Alexander    Kubica stellte   den   rd.   150   Besuchern   des   Bürgervereins Eversburg   sein   Reich   vor.   In   der   riesengroßen   gut   ausgerüsteten   Tischlerei   sägen   und zimmern   6   Tischler   alles,   was   aus   Holz   gemacht   wird.   So   war   jetzt   ein   großer   Wagen   für „Mutter   Courage“   in   Arbeit,   Rahmen   und   Räder   lagen   fast   fertig   in   der   Schlosserei. Große   Entwürfe   und   kleine   Modelle   zeigten,   wie es   werden   sollte.   Parallel   dazu   war   der   Boden des    Malersaals    mit    den    ersten    Ansätzen    für    das    Bühnenbild    für    die    „Chaplin- Vorstellung“   ausgelegt.   „Wir   haben   für   die   Bühnengestaltung   meist   eine   Vorlaufzeit   von 6   Monaten“   so   Alexander   Kubica.   „Nach   den   ersten   Entwürfen   der   Bühnenbildner   wird diskutiert,     können     wir     das     aufwandmäßig leisten    und    bleiben    wir    im    Kostenrahmen“. Dann   stehen   16   Mitarbeiter   für   die   Umsetzung zur     Verfügung.     Interessant     war     auch     die Dekoabteilung,      hier      wurden      gerade      ein giftgrünes     Sofa     und     entsprechende     Stühle aufgearbeitet.     Einige     Dinge     werden     nach     Ende     der     Vorstellungen     für     andere Produktionen gelagert, alles kann aber nicht aufbewahrt werden. Nach   so   vielen   Informationen   schmeckte   der   traditionelle   Becher   Glühwein   und   die Kekse   fanden   auch   ihre   Abnehmer.   Neben   den   erhaltenen   Informationen   ist   aber   auch das   Miteinander   wichtig   und   bei   dieser   Veranstaltung   treffen   sich   die   Eversburger,   die sich   sonst   nicht   regelmäßig   sehen.   Bei   der   Tombola      waren   eine   Reise   nach   Hannover   und   nach   Berlin   die   umjubelten Hauptgewinne.
Der Bürgerverein Eversburg dankt seinen Helferinnen  und Helfern Ein Verein ist ohne engagierte Helferinnen und Helfer nicht lebensfähig. Bei zwar rd. 800 Mitgliedern aber nur 3 € Jahresbeitrag sind die vorhandenen Mittel nicht so üppig und dem gemeinnützigen Verein schaut das Finanzamt immer auf die Finger. Aber die vielen Veranstaltungen im Jahr wie Neujahrsgang, Fahrten, Ausstellungen, Besichtigungen, Klönabend, Einladungen verteilen usw. fordern viel Vorbereitung und Organisation, die ohne den unermüdlichen, kostenlosen und freiwilligen Einsatz von ehrenamtlich tätigen Mitgliedern nicht durchgeführten werden könnten. Die Helfer(innen) stehen immer, wenn sie angesprochen werden, zur Verfügung, was aber nicht bedeutet, dass sich nicht noch weitere Interessierte jederzeit für den Einsatz oder eine Aufgabe zur Förderung der Ziele des Bürgervereins melden können, jede Hilfe wird dankend angenommen. Auch wenn bei allem der Spaß mit dabei ist, sollte es nicht selbstverständlich sein und ein Dankeschön ist schon angebracht. Deshalb lädt der Vorstand Anfang des Jahres alle, die im Rahmen ihrer Möglichkeiten geholfen haben, zu einer besonderen Veranstaltung oder zu einem Essen ein. In diesem Jahr war es wieder wie auch im Vorjahr ein Besuch der Probebühne. Der einsame Alte Leo Waller (Horst Allrutz) lebt in seiner Kellerwohnung mit seinen alten Möbeln, aber einem großen Fernseher mit 516 Programmen. Warum rausgehen, wenn die Welt in seine Wohnung kommt. Zu Sylvester hat er sich für 299 € eigentlich die Sängerin Ruth Maria Lippe (Ellen Moschitz-Finger) eingeladen, als jedoch die Caritas bittet, zu diesem Tag einen Behinderten aufzunehmen, schwenkt er um, weil es billiger ist. Nach anfänglichen Schwierigkeiten beim Gespräch taut der Behinderte Herbert Stein auf und Leo Waller möchte auf ein sexuelles Erlebnis hinaus. Da taucht dann doch noch die verkrachte Operettensängerin auf und bringt Bewegung und Tragik in den Keller.  In Herbert sieht sie die Chance, ein letztes Mal Sex mit einem jungen Menschen zu haben. Die Situation spitzt sich grotesk zu. Es kommt aber zu keinem Skandal und das Publikum dankt mit anhaltendem Applaus. Als krönenden Abschluss gaben uns die Künstler im Keller noch als „Nachklang“ ein Konzert mit einem Potpourri bekannter Melodien und amüsanten Vorträgen.
Bürgerverein   Eversburg - Begeisterung pur beim Seniorennachmittag Zu     einem     vergnüglichen     Seniorennachmittag     hatte     der     Bürgerverein Eversburg     eingeladen.     Die     Vorsitzende     Ulla     Groskurt     stellte     in     ihrer Begrüßung    mit    sehr    großer    Freude    fest,    dass    die    große    Mensa    der Integrierten    Gesamtschule    Eversburg    knapp    ausreichte,    den    120    Gästen genügend   Platz   zu   geben.   Sie   bedankte   sich   für   deren   Kommen,   denn   ohne Gäste gäbe es nichts zu feiern. Die      Besucherinnen      und      Besucher      konnten      aus      dem      reichhaltigen selbstgebackenen     Kuchenangebot,     das     die     ehrenamtlichen     Helferinnen servierten,   auswählen;   es   gab   dabei   Momente   der   „Qual   der   Wahl“,   die   mit einer Tasse Kaffee oder Tee überbrückt wurden. Es   gab   viel   zu   sehen   und   viel   zu   erleben.   Das   Unterhaltungsprogramm   stürzte die Besucherinnen und Besucher von einer Begeisterung in die nächste. Die      Einstimmung      dazu      gab      die      „Rentnerband“      mit      Musik-      und Gesangsvorträgen,   die   zum   Schunkeln,   Mitsingen   und   sogar   zum   Tanzen   einlud.   Die   Seniorinnen   und   Senioren   ließen   sich sofort   und   gern   von   der   fröhlichen   Stimmung   der   musikalischen   Beiträge   anstecken. Der   Bürgerverein   überlegt   deshalb,   beim   nächsten   Seniorennachmittag   eventuell   eine große Tanzfläche miteinzuplanen. In   diese   Hochstimmung   hinein   schritten   dann   über   einen   roten   Teppich   die   „Living Dolls“   und   stellten   in   einer   Modenschau   der   besonderen   Art   ihre   selbst   gefertigten Kreationen   vor.   Als   lebende   Skulpturen   und   Figuren   in   gehäkelten   und   gestrickten Allover-Kostümen   wurde   die   Maschenkunst   im   wahrsten   Sinne   des   Wortes   mit   Leben gefüllt.   Anschließend   gingen   die   Models   durch   die   Tischreihen   und   die   Seniorinnen und   Senioren   konnten   hautnah   jede   Masche   bewundern.   Der   nicht   wirklich   ernst gemeinte   Wunsch   eines   Gastes,   verbunden   mit   der   Frage,   ob   die   Kleidung   auch aufgeribbelt   werden   dürfe,   um   genau   zu   sehen,   wie   sie   Reihe   für   Reihe   gehäkelt wurde, konnte allerdings nicht erfüllt werden. Neben    dem    Spaß    auf    der    Bühne    und    im Saal    blieb    natürlich    auch    Zeit,    die    ausgiebig    genutzt    wurde,    sich    mit    Nachbarn auszutauschen,   zu   klönen,   um   zu   erfahren,   wie   es   ihnen   geht,   um   wieder   auf   dem Laufenden zu sein, was in Eversburg gerade aktuell ist. Den     nächsten     Höhepunkt     setzte     die     A-Capella-Gruppe     „2-Generationen“     mit bekannten    und    mitreißenden    Gesangsstücken,    z.    B.    aus    dem    Repertoire    der „Comedian   Harmonists“,   die   professionell   vorgetragen   wurden,   was   die   Gäste   wieder fast von den Stühlen riss. Zum   Abschluss   boten   Mitarbeiterinnen   der   Kita   St.   Michaelis   einen   „Schnellkurs“   zum Hüte    basteln    an.    Die    Hüte    wurden    aus    Zeitungspapier    geknautscht    und    von    den Damen   und   Herren   gleichermaßen   gern   getragen,   so   dass   die   Vorsitzende   die   Gäste „gut behütet“ zu einem fröhlichen Heimweg verabschiedete. Die   Vorfreude   auf   den   nächsten   Seniorennachmittag   des   Bürgervereins   stand   deutlich in den lachenden und gut gelaunten Gesichtern geschrieben.